Sonntag, 31. Mai 2026

Schweinefilet zum Abendessen und danach einfach entspannen

Zum Abendessen bereitete Christian nun unser Schweinefilet vor, es wurde gewürzt und mit Zwiebeln gefüllt.

So kam es dann aufs Feuer und grillte fertig. Zusammen mit den Börekstangen und unserer Soße hatten wir wieder nen ziemlich gutes Abendessen, auf das wir uns schon gefreut hatten.

Danach ging's einfach vors Feuer, wie immer Musik hören, Bierchen und Whisky trinken.

Feuerholz vorbereitet und Lagerfeuer entzündet

Unseren Stamm mussten wir nun wieder zerkleinern. Gut dass ich mir extra vor der Tour noch eine Handsäge und eine Axt besorgt hatte, die haben uns auf dieser Tour schon so einige Feuer ermöglicht.

Christian sägte fleißig den Stamm in Stücke, ich spaltete sie parallel. 

Nach gut 40 Minuten Arbeit hatten wir ein gutes Lager aufgebaut, um nun das Feuer fürs Essen zu entzünden.

Natürlich durfte nach der Arbeit das erste Bierchen nicht fehlen.

Ab zum Schlafplatz und Holz holen

Zum Schlafplatz, den wir für heut eingeplant hatten, war es nun noch ein gutes Stück Fahrt.

Wir kamen erst gegen 17 Uhr an, hatte aber Glück, dass noch kein anderer vor Ort war. Eine Feuerstelle war auch vorhanden und wir können hier unser Fleisch grillen.

Allerdings fehlte uns hierfür noch das passende Holz. An der Einfahrt zum Platz hatten wir aber Stapel von Baumstämmen gesehen, also fuhren wir nochmal zurück, parkten in der Einfahrt, damit kein anderer Camper reinfahren konnte und holten uns einen schönen Stamm.

Diesen transportierten wir kurzerhand auf dem Wagen, Christian hielt ihn fest und ich fuhr zurück.

Wir hatten wieder einen schönen Platz an einem See gefunden und mussten nun erstmal das Holz zerkleinern.

Abendessen im Lidl einkaufen

Im Ort Hagfors suchten wir dann den örtlichen Lidl auf, um unser Abendessen zu besorgen. Geplant hatten wir auf jeden Fall Fleisch. Und mal schauen was wir sonst so finden.

Gekauft haben wir dann Schweinefilet, Börekstangen, ein Brot für's Frühstück, ein neues Stück Cheddar Käse, Tortilla Chips und Pappteller.

Damit sollten wir für ein gutes Abendessen gerüstet sein.

Wasser tanken am Campingplatz Gustava Parken

Von Naren See fuhren wir nun in südlicher Richtung, um einen Schlafplatz zu finden. Unsere Wasservorräte gingen so langsam zur Neige und ein voller Wassersack wäre sicherlich von Vorteil.

Wir kamen durch den Ort Gustavsfors, an dem mir zu Beginn ein kleiner Campingplatz auffiel, der allerdings nicht belegt war.

Erst fuhren wir durch das Dorf, oft gibt es auch öffentliche Wasserstellen. Dann drehte ich aber doch um und wollte einfach mal nach Wasser fragen.

Auf dem Platz angekommen kam auch schon der Besitzer raus, in der Hoffnung uns einen Platz anbieten zu können. Auf meine Frage nach Wasser wies er uns sofort eine der Zapfstellen und hatte damit kein Problem.

Wir kamen dabei ins Gespräch, sagten wir kämen grad vom Naren See und er wusste direkt Bescheid, dass es um 7vswild ging. Lustigerweise hatte er seinen Platz erst im letzten Jahr eröffnet und war nun auch Gastgeber für die sechste Staffel der Serie, da hier am See wieder eine Wildcard-Staffel stattfand. Diese hatte er geführt, bekocht und war wohl auch als Fotograf tätig. Im Behind the Scenes sollten wir ihn entdecken können.

Er zeigte uns noch seine Hütten auf dem Campingplatz und wir wollten hier ein wenig Werbung machen. Falls also wer hier hin möchte, hier könnt ihr gut unterkommen. ;-)

https://gustavaparken.se

7vswild Staffel 1 - Spot von Survival Mattin

Nun fuhren wir zum Spot von Survival Mattin, ebenfalls einem YouTuber und Freund von Fritz. Wieder ging es auf einen Wendeplatz im Wald, oberhalb seines Spots.

Dann hieß es erstmal den Wald absteigen, und tatsächlich war das gar nicht mal so ohne. Schon damals in der Serie hieß es immer, dass man auf jeden Schritt aufpassen müsse, denn es gab hier überall Bodenlöcher die man kaum sah.

Wir kamen dem Spot näher und entdeckten ein Kanu am Strand. Dort angekommen lernten wir Markus kennen, der mit dem Kanu einige Seen bereist und mit Zelt campiert. 

Kurz auf unsere Mission angesprochen, kannte er natürlich 7vswild und die Spots, lustigerweise war ihm aber gar nicht bewusst, dass er sich gerade an einem davon befand.

Also nahmen wir ihn mit auf die Suche und entdeckten ca. 100m weiter den Platz von Survival Mattin.

Sein Schlafplatz und seine Strandbank waren noch vorhanden, sofern es denn noch seine sind. Die Zeichnung seines Fernsehers auf einem Stein fanden wir auch noch und machten hier noch kurz ein Gruppenfoto.

War cool Markus kennengelernt und den Spot gefunden zu haben. Nach einem Plausch machten wir uns dann wieder zum Wagen auf.