Donnerstag, 28. Mai 2026

Abendprogramm - Sonnenuntergang, dann ins Dachzelt

Wir ziehen zur Bank ans Wasser, denn hier ist am längsten die Sonne zu sehen. Es gibt Pils, Gespräche und den Sonnenuntergang. Es ist endlich mal komplett windstill und der See ist spiegelglatt.

Gleich wollen wir einfach ins Dachzelt ziehen, nicht in die Umkleidekabine hier auf dem Gelände, denn es wird merklich kühler. Dort schauen wir dann noch ein wenig YouTube auf dem iPad und fertig.

Nun liegen wir im Dachzelt und hören in der Ferne einen Elch rufen, haben wir grad extra nochmal auf YouTube geprüft. Das ist echt mal was Neues. Dazu noch irgendwelche Rufe, evtl. von Schwänen oder so, können wir nicht herausfinden.

Kaffee, bloggen und Sonne genießen

Nach unserem Bad kochten wir einen schönen Kaffee und begaben uns vorne auf die Picknickbänke in die Sonne.

Hier bloggte ich, Christian plante ein wenig am PC und Diego ruhte sich bei uns aus.

Die Sonne senkte sich nach und nach und ich holte irgendwann das erste Pils. 

Nachher werden wir wohl in eine Umkleidekabine umziehen, denn obwohl es hier Feuerstellen gibt, haben wir heute keine Lust aufs Feuerholz machen und auch auf den Feuergeruch.

Erste Mal Badesee nutzen

Da die Sonne so schön warm schien, entschieden wir uns hier erstmals ins kühle Wasser zu steigen.

Schnell umgezogen und ab auf den Steg, ging es dann ab ins Wasser. Und ja, es war sehr kalt. Aber wenn man mal drin war, gings eigentlich klar.

Wir hatten Seife mitgenommen (natürlich biologisch abbaubar) und konnten uns so mal ordentlich abschrubben. War auf jeden Fall sehr erfrischend das Ganze. Dann schnell wieder in warme Klamotten.

Schlafplatz bei Uppsala

Für uns ging es nun wieder raus aus Stockholm, zu einem geplanten Schlafplatz bei Uppsala.

War auch nicht schlimm, denn die Großstadt war nach den ganzen ruhigen Tagen zwar schön, aber auch ziemlich wuselig.

Der Platz sollte ein kleiner Badeplatz sein, mit Picknickbänken und Steg. Wir hatten eigentlich mit anderen Gästen dort gerechnet, waren dann aber doch komplett alleine hier.

Zwar können wir nicht mit dem Wagen vorn am Wasser stehen, aber die kleinen Umkleidekabinen und die Picknickbänke könnten wir auch gut nutzen.

Wir parkten den Wagen, begutachteten alles und genossen die Sonne, die nun ohne Wind endlich ihre Kraft entfalten konnte.

Kvarteret Krubban und Oscarskirche

Wir liefen nun wieder zum Parkplatz, denn wir hatten die veranschlagten vier Stunden fast ausgeschöpft. Das Parkticket nochmals verlängern wollten wir auch nicht.

Wir kamen am Kvarteret Krubban vorbei, einem Gebäudekomplex der nun für verschiedene Sachen genutzt wird.

Und letztlich ging es wieder an der Oscarskirche vorbei, an der wir auf dem Hinweg schon vorbei liefen. Diesmal blickte ich auch hier mal kurz rein.

Rein in die Hedwig-Eleonora-Kirche

Da wir direkt an der Hedwig-Eleonora-Kirche vorbeikamen, musste ich natürlich mal schnell einen Blick rein werfen. Wieder mal ein großer Kuppelbau und auf dem Boden viele sehr alte Grabsteine, zumindest halte ich sie dafür.