Samstag, 23. Mai 2026

Ales Stenar - Die Steine von Ale

Die Steine von Ale (Ales stenar) sind eine beeindruckende, 67 Meter lange und 19 Meter breite Schiffssetzung aus 59 aufrecht stehenden Steinen.

Sie liegt spektakulär auf einer Klippe direkt an der Ostseeküste im südschwedischen Kåseberga (Gemeinde Ystad) und wird oft als das "schwedische Stonehenge" bezeichnet.

Wir parkten unten im Dorf und dort wurde auch aufgrund der Ausmaße der Parkflächen schnell klar, dass das hier wohl ein beliebtes Ziel ist.

Heut war aber nicht viel los und wir machten uns auf den knapp 3km langen Rundweg.

Ist auf jeden Fall sehenswert dort, auch die Steilküste, von der mehrere Gleitschirmflieger starten wollten.

Den Rundweg nutzten wir auch für ein spätes Mittagessen, denn es war mittlerweile 14 Uhr.

An der Südküste entlang

Als erstes Ziel hatten wir uns ein Wikingerdorf an der Südküste Schwedens ausgeguckt, allerdings war das leider geschlossen.

Also entschieden wir uns erstmal einfach an der Küste entlang zu fahren. 

Über die Hafenstadt Trelleborg ging es Richtung Ystad. Durch kleine Dörfer und schöne Landschaften. Überall auch Bunker am Strand, allerdings eher kompakte Modelle. Geschütze des Militärs hab ich unterwegs ebenfalls ausgemacht und musste natürlich ein kurzes Foto machen.

Wir hielten am Strand von Mossby, besuchten dort noch die Seebrücke und machten dann ein neues Ziel auf der Karte aus. Ales Stenar - Die Steine von Ale, eine 1400 Jahre alte Schiffssetzung aus 59 großen Steinen auf einem Hügel bei Kaseberga. Hier sollte es nun hingehen.

Überfahrt nach Schweden - Öresundbrücke

Von der Westküste Seelands fuhren wir nach einem gemütlichen Start in den Tag in Richtung Öresundbrücke bei Kopenhagen.

Erst noch durch ein paar kleine Dörfer ging es dann über die Schnellstraßen.

Kopenhagen lassen wir erstmal links liegen und konzentrieren uns auf Schweden. Eventuell werden wir auf der Rückreise nochmal einen Abstecher machen, bei Malmö ähnlich.

Die Öresundbrücke war mal wieder beeindruckend groß. Die Maut hierfür hatten wir bereits im Voraus bezahlt und kamen somit schnell durch.

Zudem hatten wir mit der Brücke auch direkt die Grenze zu Schweden überschritten.

Sonne am frühen Morgen

Die Sonne weckte uns und auch Diego schon früh. Gegen halb Sechs meldete er sich unten im Auto. Also ging es für uns raus aus den Federn und wir starten den Tag heut mal eher.

Die Nacht war sehr ruhig, kein Wind, nur ein leises Plätschern der Wellen war zu hören. Besucher hatten wir auch keine mehr.

Das Zelt ließen wir erstmal noch auf und kochten uns einen ersten Kaffee, bei herrlichem Sonnenschein und Ausblick.

Später soll es dann gemütlich nach Schweden gehen.