Donnerstag, 4. Juni 2026

Aufstehen bei Sturmböen und Frühstück

Die Nacht war kurz und wild. Gegen 4 Uhr wurden wir wach, weil draußen der Sturm tobte. Es regnete zwar nicht, aber der Wind ließ unser Dachzelt ganz schön flattern und beben. Zum Glück hatten wir die zusätzliche Schutzhülle aufgezogen, die dafür sorgte, dass wir im Innenraum gut geschützt lagen und auch das Zelt nicht direkt den Böen ausgesetzt war.

Um 6 Uhr standen wir auf und machten uns fertig, evtl. sollte um 7 Uhr wieder Regen aufziehen.

Nach einer wilden Morgenwäsche im starken Wind und einer Kaffeezubereitung in fast geschlossener Pritsche konnten wir ein kleines Frühstück im Windschatten des Wagens zu uns nehmen.

Heute geht es wieder heim nach Hause, die Strecke schaffen wir ohne weitere Nacht. Knapp 7-8 Stunden werden wir unterwegs sein.