Donnerstag, 28. Mai 2026

Besuch des Vasa Museums

Da Hunde leider in Museen nicht erlaubt sind, ich aber die Vasa gerne sehen wollte, trennten wir uns hier und ich stellte mich im Museum in die Schlange der Kasse.

Christian sucht sich draußen einen schönen Platz, wo er so lange chillen kann.

Die Vasa war eine schwedische Galeone, die zu den größten und am stärksten bewaffneten Kriegsschiffen ihrer Zeit zählte. Bereits zu Beginn ihrer Jungfernfahrt am 10. August 1628 sank die Vasa nach nur etwa 1300 Metern Fahrtstrecke bei normalem Seegang wegen schwerwiegender konstruktiver Instabilität. Beim ersten stärkeren Windstoß kippte sie zur Seite und kenterte. Nach der Bergung 1961 wurden ihre Bestandteile stabilisiert und restauriert.

Das Museum ist über mehrere Ebenen gebaut, um das Schiff von allen Seiten anschauen zu können. Beeindruckend groß und viele filigrane Arbeiten am Schiff, dessen damalige Optik anhand eines Modells gezeigt wird. Sie war damals natürlich nicht so dunkel und einfarbig wie heute ausgestellt, schließlich lag sie 333 Jahre im Hafenbecken auf Grund. Der hohe Schwefelanteil im Hafenwasser hatte das Holz des Schiffes konserviert und der berüchtigte Schiffsbohrwurm kam hier in der Ostsee nicht vor, deshalb konnte die Vasa in gut erhaltenem Zustand geborgen werden.

Alles in allem ein sehr interessantes Museum und einen Besuch wert.

Nordisches Museum

Zunächst schauten wir uns das Gebäude des nordischen Museums an. Ziemlich beeindruckender Bau.

Hunde sind allerdings in Museen nicht erlaubt und überall alleine rein wollte ich ja auch nicht. Aber interessant wäre es sicher gewesen.

Also auf zum Vasa Museum.

Ankunft in Stockholm - auf zur Museumsinsel

Wir kamen in Stockholm an und hatten uns einen Parkplatz in der Nähe der Museumsinsel herausgesucht, den wir nun ansteuerten.

Ein wenig Bedenken hatten wir ja, den vollgepackten Wagen unbeobachtet stehen zu lassen, aber der Parkplatz an den Garnisonen Karlahuset sah gut aus. Zwar nicht günstig, 4 Stunden für knapp über 30€, dafür aber nah dran. Und in ein Parkhaus passen wir eh nicht.

Wir liefen runter zur Museumsinsel, denn ich wollte unbedingt die Vasa sehen.

Erste Elch-Sichtung auf dem Weg nach Stockholm

Auf der Fahrt nach Stockholm fuhren wir aufmal an einem jungen Elch vorbei, den wir erstmal gar nicht als solchen erkannt hatten.

Wir schauten uns an und fragten uns, das war doch ein Elch oder?

Also schnell mal gewendet und nochmal dran vorbei. Tatsächlich stand er seelenruhig neben der Straße am Waldrand.

Im Vorbeifahren schossen wir ein paar Fotos, denn von hinten rollte der Verkehr an.

So langsam kamen wir dann auch in die Vororte von Stockholm.

Brot mit Ei zum Frühstück

Die Nacht war gut und schön ruhig, doch um 7 Uhr mussten wir so langsam mal aus den Federn. Wir wollen heut nach Stockholm rein.

Zum Frühstück machten wir uns Brot mit Ei und natürlich Kaffee.

Der See hier war ein richtiges Naturparadies. Enten, Schwäne und jede Menge andere Vögel tummelten sich am Wasser und im Wald.