Samstag, 30. Mai 2026

Färnebofjärden National Park

Daniel hatte uns auf unserer Route den Färnebofjärden National Park empfohlen, der mit seiner Natur und den Stromschnellen sehr schön sein sollte.

Also fuhren wir hin und wurden nicht enttäuscht. Über ein paar Brücken überfuhren wir schon mal den sehr breiten "Fluss" Färnebofjärden, der sich hier um die Felsen, Steine und kleine Inseln schlängelte. 

Wir parkten an einem der Nationalpark-Eingänge und bewegten uns entlang der vorgesehenen Pfade am Wasser entlang.

Überall gab es Bänke und kleine Schutzhütten mit Feuerstellen, so dass man hier wirklich tolle Zeiten erleben konnte. Vorn am Eingang des Parks waren Holzstämme gelagert, die Besucher einfach für's Feuer mitnehmen konnten. So vermied man das wilde Fällen vom Baumbestand.

Jede Schutzhütte hatte zudem noch eine kleine Spaltvorrichtung, man musste sich also um kaum was kümmern.

Wir liefen den Weg bis zum Ende zu einer kleinen Aussichtsplattform und kehrten dann wieder zum Auto zurück.